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Amaro Rotworms

Meine Freunde, die wilden Rotworms

Geschrieben von CipSoft (übersetzt von Sadonic) on Wednesday 03 November 2010
Zweiter November, Jolly Seahorse Taverne, Liberty Bay

Liebe Freunde,

Endlich fühle ich mich wieder gut genug, um zu schreiben! Nach Monaten in denen ich an Niedergeschlagenheit und Verzweiflung litt, geht es mir jetzt besser. Meine Heimkehr von Zao scheint Ewigkeiten her zu sein. Alle diesen schmerzhaften und peinigenden Erinnerungen... ich habe sie irgendwo in den Dragonblaze Peaks hinter mir gelassen. Ich taumelte zurück durch die Steppe Zaos und wenn die Kräfte nachließen kroch ich sogar auf Knien weiter. Während dieser Zeit nahm ich nichts von meiner Umgebung wahr und ich weiß nicht wie ich überlebt habe. Ich wage nicht mich selbst danach zu fragen. Ich erinnere mich nur and die unendliche Leere die mich mit einem Mal überfiel als ich Farmine erreichte. Ich sehnte mich nach Gesellschaft, aber ich konnte die nicht die Gegenwart anderer Menschen kaum ertragen.

Zum Glück konnte ich bei meinen Zwergenfreunden in Kazordoon Zuflucht und Zerstreuung finden. Zunächst versuchte ich mit mäßigem Erfolg meine Sorgen im Jolly Axeman zu ertränken. Aber dann begann ich immer öfter meinen alten Freund Humgolf zu besuchen und wir verbrachten Stunden um Stunden damit seine Rotworms zu beobachten. Ihre scheinbar einfache, aber dennoch tiefsinnige Lebensart faszinierte mich und ihre Anwesenheit beruhigte meinen gestörten Geist und brachte mir den Frieden nachdem ich doch so lange suchte. Humgolf und ich stimmten überein, das diese Wesen nicht so geistlos sind, wie Wissenschaftler uns glauben machen wollen. Wir waren uns sicher das sie auch Empfindungen wie Freude, Traurigkeit, Angst und Verzweiflung empfinden. Ich sogar noch mehr, als Humgolf. Deswegen konnte ich mich auch nicht wirklich damit abfinden, das er diese Geschöpfe zähmte und ihnen so die Freiheit nahm. Ich weiß, ich weiß, er behandelte sie sehr gut, aber es schien mir nicht richtig. Nach einiger Zeit fühlte ich mich ebenso eingesperrt wie sie es waren und ich traf eine schwerwiegende Entscheidung. Ich wollte losziehen und bei wilden Rotworms leben, um ihr Verhalten in ihrer natürlich Umgebung zu studieren, über meine eigene Existenz nachzudenken und meine Seele aus ihrem Schlaf in den gefallen war zu erwecken.

Humgolf erzählte mir das Rotworms andere Lebewesen mit ihrem ausgeprägtem Geruchssinn und durch Vibrationen wahrnehmen. Auch wenn sie sehr dick and rau aussieht ist ihre Haut doch sehr empfindlich. Diese Umstand erlaubt ihnen mit Vibrationswellen, die sie durch die Erde schicken zu kommunizieren. Sie scheinen Vibrationsmuster durch Bewegungsmuster zu erzeugen, die einem Tanz gleichen und Humgolf hat einen Weg gefunden einfache Kommunikationen mit ihnen zu betreiben, indem er ihnen etwas vortanzt. Er hat mir einige dieser Schrittfolgen gezeigt. Einige davon sind langsamer, andere schneller und er hat mir auch erklärt was sie bedeuten.

Um den Geruch der Rotworms und ihrer Umgebung zu imitieren, zeigte mir Humgold auch die geheime Zubereitung eines Parfüms, welchers er "L'Eau de Rot" nannte. Er schimpfte mit mir, als ich es einen Gestank nannt, aber es erzeugt immer noch leichte Übelkeit. Ich musste diese Mixtur mehrer Tage lang über meinen ganzen Körper verteilen, bis ich diesen fauligen Gestank angenommen hatte. Als ich es geschafft hatte wie ein riesiges verfaultes Ei zu stinken, reiste ich nach Liberty Bay.
Ich liebte schon immer den frischen Geruch des Meeres, also nahm ich noch einen letzten tiefen Zug der reinen Seeluft und betrat eine der Höhlen in denen die Rotworms in der Nähe der Stadt lebten. Es war noch früh am Morgen und ich traf keine Menschenseele auf meinem Weg.

Mein Plan war mich möglichst nah an eine Gruppe der Tiere heranzuschleichen, damit sie meinen Geruch wahrnahmen und sie dann mit einem Stück verrottetem Fleisch zu füttern. Ich hoffte das mein Plan funktionierte und ich ihr Vertrauen gewinnen könnte, oder aber wenigstens als zweites auf dem Speiseplan zu stehen (nach dem Fleisch), so das ich wegrennen konnte. Vorsichtig kletterte ich tief in die Höhlen, wo ein verzweigtes Gängesystem wie ein Kreis angelegt war, dem man folgen konnte. Fast sofort nachdem ich unten war entdeckte ich eine kleine Gruppe von zwei Rotworms und zwei Carrion worms, die gerade an irgendetwas frassen.

Ich ging nahe an sie heran und nach ein paar Schritten entdeckten sie mich und hielten in ihrem Mahl inne. Für ein paar Sekunden herrschte eine unheimlich Stille, in der nur mein laut schlagendes Herz zu hören war. Ein Rotworm gab ein Geräusch von sich, das sich wie ein Rülpser anhörte und bewegt sich in meine Richtung. Sein Körper war mit Narben übersät, wahrscheinlich Zeugen von vielen erfolgreich absolvierten Kämpfen. Auch wenn ich fast einer Ohnmacht nahe war, fing ich in einem Anflug von Mut an einen Willkommensbauchtanz aufzuführen, wie ihn Humgolf mir beigebracht hatte. Der Rotworm stoppte und ich spürte die Erde unter mir leicht vibrieren. Nun kam aber einer der Carrion worms auf mich zu und die Erde bebte stärker. Heiliger Maulwurf. Dieses Biest war so fett und sein Maul war so groß... es war... es war... RIESIG!. Ich hätte schwören können, das es einen Zyklopen mit Leichtigkeit hätte verschlingen können. In einem Stück, versteht sich!

amaro_rotworm_cave


Ich schloß meine Augen und sagte leise auf Wiedersehen zu meiner geliebten Welt und wartete auf mein Ende. Plötzlich war ich von einem ranzigen, widerlichen Gestank umgeben, der mich fast umgehauen hätte. Ich öffnete meine Augen langsam und schaute genau in das riesige Maul des fetten Biests. Hastig fischte ich nach dem alten Fleisch in meinem Ruchsack und als ich es zu fassen bekam, schleuderte ich es in das große, mit scharfen Zähnen besetzte Maul. Es folgte ein gieriges Schmatzen und kauen und nach eingen Minuten schloß der Wurm das Maul und gab meinem Körper vorsichtig einen leichten Stups. "Jetzt oder nie, Amaro!" dachte ich mir und konzentrierte mich auf mein Wissen über Rotworms. Ich war so nervös, das mir nichts anderes einfiel als vorsichtig über die faltige Haut des Tieres zu streicheln. Anstatt mich, wie erwartet, jetzt als Nachtisch zu verspeisen, gab der Carrion worm einen wohligen Laut ertönen. Es war ein unglaublicher Moment. Ich fühlte so etwas wie Nähe zwischen uns. Leider war es schnell vorbei, da die ganze Gruppe plötzlich auf einen kleineren Tunnel zustrebte und in einem Augenblick verschwand.

Ich war allein gelassen und unsicher was ich jetzt tun sollte. Plötzlich hörte ich ein lautes Rumpeln aus dem Tunnel. Der kleinste Rotworm der Gruppe kam zurück und wackelte mit dem Kopf hin und her. Es sah aus, als wenn er mir winkte und wollte das ich folgte. Also ging ich hinter dem kleinen Rotworm, den ich jetzt für mich selbst "Shorty" ("Kurzer") nannte, hinterher. Er führte mich durch ein komplexes Labyrinth kleiner Tunnel, bis wir eine kleine Kammer erreichten. Hier war der Gestank übermächtig, aber ich hatte mich schon dran gewöhnt.

Fünf andere Rotworms warteten auf uns in der Mitte des Raums und sie hatten sich um einen Haufen gammligem Essens und Abfalls versammelt. Sie begrüßten uns mit einer Mischung aus Grunzen und rhytmischen Körperbewegungen. Mit ihren Köpfen schubsten sie einige gamlige Früchte zu mir hin. Ich musste den Gedanken aus meinem Kopf vertreiben, wie sie ohne Arme das Obst hierhinbekommen hatten. Die Früchte sahen abscheulich und schleimig aus, aber es war nicht das erste Mal in meinem Leben als Abenteurer, das ich etwas ekliges essen musste, um zu überleben. Trotzdem ... es war grauenhaft. Wirklich, es schmeckte so widerlich, das ich dachte ich würde meinen Geschmackssinn für immer verlieren. Die Rotworms schienen aber zufrieden zu sein und gruben sich mit lautem Grunzen in den Aashaufen. Ich denke dieses Ereignis war eine Art Aufnahmeritual in die Gruppe.

So startete mein Leben zwischen den Rotworms. Während der folgenden zwei Monate hatte ich ausreichend Gelegenheit sie und ihr Sozialverhalten zu studieren. Eigentlich war ich viel mehr als nur ein Beobachter. Ich war ein voll akzeptiertes Mitglied ihrer Gruppe, wir waren Freunde, Seelenverwandten, ja sogar Familie. Nach dem was Humgold mir erzählte war es typisch für diese Lebewesen als Familien zusammenzuleben, auch wenn sie nicht zwangsweise verwandt sein müssen. In der Regel wurde jede Gruppe von einem Carrion worm geleitet, aber es gibt dennoch kaum feste Hierarchien. In meiner Familie war der fette Carrion worm der Führer, aber alle Mitglieder respektierten sich gegenseitig. Manchmal gab es kleine Rangeleien ums Fressen, aber keiner würde den anderen dafür ernsthaft verletzen.

Bis dahin dachte ich das alle Rotworms gleich aussehen, aber wenn man dicht zwischen ihnen lebt, kann man schnell erkennen, das dem nicht so ist. Jeder von ihnen ist einzigartig in seiner eigenen Schönheit, so das es kinderleicht ist sie von einander zu unterscheiden. Das war dieser dicke, fette Carrion worm mit dem Riesenmaul, den ich "Chubby" nannte (übers. etwa "Dicker"). Obwohl er so riesig war, hatte er ein sanftes Gemüt und war wie ein Vater, der auf seine Kinder aufpasst.
"Lady" war ein Carrion worm Weibchen mit einer wunderschönen weichen Haut. Deswegen hielt ich sie immer für weiblich, obwohl ich nicht sicher bin, ob es wirklich verschiedene Geschlechter gibt.
Übersät mit Narben und Beulen nannte ich einen von ihnen "Scarrot". Er war wirklich ein wahrlicher Krieger, manchmal allerdings sehr aggressiv, aber immer bereit sein Leben für die Familie zu geben.
Covered with scars and bruises, Scarrot was a fierce rotworm fighter.
Dann waren da noch "Thelmo" und "Louis", zwei Rotworms die immer miteinanderrumhingen und gemeinsam aßen. Ich denke sie hatten eine der innigsten Freundschaften, die ich je gesehen habe.
Und als letztes war da natürlich "Shorty", der kleine und neugierige Rotworm. Ich glaube er verehrte Scarrot wegen seiner Stärke und seinem Mut und versuchte ihm mit einigen waghalsigen Aktionen zu imponieren.


amaro_rotworm_family


Unser tägliches Leben bestand hauptsächlich darin Futter zu suchen und zu entspannen. Zwei Zweiergruppen zogen am Morgen los, um Nahrung zu finden und der Rest blieb in unserer Höhle und döste vor sich hin oder aß ein paar Kleinigkeiten (natürlich schon schön abgelagert). Wann immer ich dort blieb, kraulte ich ihnen den Nacken oder tanzte eine kleine Unterhaltung mit ihnen.

Um Nahrung zu finden musste man das verwinkelte Tunnelsystem verlassen und die Höhlen durchsuchen. Unglücklicherweise
gibt es dort öfter Abenteurer die versuchen Rotworms als leichte Beute zu erschlagen. Deswegen ist diese Aufgabe nicht gerade einfach und mancher Rotoworm weiß vorher nicht, ob er zurückkehrt.

Meine Familie versuchte immer Begegnungen mit Menschen zu vermeiden. Auf jeden Fall brachte keine Tote mit in unsere Kammer. Vielleicht bevorzugten sie auch Menschen direkt nach einem Kampf zu verspeisen, aber ich denke das wir einfach nicht schmecken. Viel interessanter waren verfaultes Fleisch, Obst und anderer Abfall.

Spät am Abend traf sich die Gruppe wieder in der Höhle und wir veranstalteten immer ein Festessen. Ich konnte mich sehr glücklich schätzen, das ich so schlau war mir ausreichend Futter mitzubringen. Auch wenn Rotworms beim Essen nicht gerne teilten, so haben sie doch kaum davon Notiz genommen, das ich lieber die Kraftkekse meiner Oma bevorzugte als den Abfall zu essen. Sobald aller Abfall vertilgt war, gab es immer ein unterhaltsames Konzert aus Rülpsern und Furzlauten und dann schliefen aller für einige Stunden. In den vielen kalten Nächte kuschelte ich mich oft an Chubby um mich zu wärmen. Was für eine Glückseligkeit!.

Ich erinnere mich noch gut an den Tag an dem ich das erste mal mit Chubby, meinem Beschützer, unsere Höhle verliess.
Unglücklicherweise wurden wir auf unserem Rundgang von einem Abenteurer attackiert. Ich versuchte ihn zu warnen und ihn dazu zu bewegen uns zu verlassen, aber er hörte nicht auf mich. So musste ich seinen tragischen Tod miterleben. Ich konnte es nicht verhindern, ich sank auf die Knie und vergoß Tränen für ihn. Chubby kam zu mir und bemerkte, das ich litt. Er stupste mich sanft an und er bedeutete mir mit dem Kopf auf seinen Rücken zu steigen. Ich kletterte auf ihn und er brachte mich zurück zur Höhöe. Von da an ging ich nur noch mit ihm raus und er achtete immer darauf, das wir nicht auf Menschen trafen.

Mitunter kam es vor, das wir auf andere Rotworm Gruppen trafen und es passierte mehr als einmal, das Chubby mich mit aller Kraft gegen sie verteidigte. Im Gegensatz zu meiner Familie schien ich für die anderen ein delikates Mahl zu sein.
Eines Tages trafen Chubby und ich zwei junge Carrion worms. Einer von ihnen kämpfte gegen eine schwer verletzten Rotworm, während sein Begleiter den Körper eines anderen verschlang, den sie bereits getötet hatten. Es war ein Schock für mich diesen Kannibalismus zwischen diesen Wesen miterleben zu müssen. Chubby empfand wohl genau so und sendete augenblicklich starke und wilde Vibrationen in Richtung der anderen Carrion worms. Die Erde bebte heftig und die beiden Kannibalen schienen von Chubby´s Größe und Wut so beeindruckt zu sein, das sie schnell flohen. Trotzdem konnten wir den verletzten Rotworm nicht retten. Große Stücke Fleisch waren aus seinem Körper herausgebissen und man konnte seine inneren Organe sehen. Mit einem letzten Atemzug stiess er einen ekelerregende Wolke faulen Gestanks aus und starb. Während Chubby langsam in seinem Maul Erde zum Begraben des Körpers holte, nutzte ich die Gelegenheit und untersuchte die inneren Organe des Rotworms. An diesem Tag wurde mir bewusst, das es keine guten Seiten ohne schlechte gab. Aber ich war mir sicher, das mir bei meiner Familie nichts passieren konnte.


rotworm_anatomy


Und dann kam der Tag an dem ich meine Familie verlassen musste, um zu den meinen zurückzukehren. Dieser Entscheidung ging allerdings ein trauriges und tragisches Ereignis voraus. Shorty´s Neugier hat ihn schon oft in Gefahr gebracht, aber Scarrot war immer in der Lage ihn zu retten. Eines Tages jedoch, kam er zu spät. Shorty ging allein auf Futtersuche und wurde von einer Gruppe von kampferprobten Abenteurern in die Falle gelockt. Er hatte keinerlei Chance zu überleben. Als wir seinen toten Körper fanden, ließ Scarrot einen lauten, schmererfüllten Laut erklingen. Rasend und voller Verzweiflung machte er sich auf der Stelle auf, um sich an den Angreifern zu rächen. Wir konnten nicht mit ihm mithalten.
Die Erde um seinen Körper war voller Blut, Teile seines Körpers waren verbrannt und der ganze Platz roch wie verbrannte Haut. Ich war mir sicher, das ein heftiges Gefecht hier stattgefunden hatte, aber nicht einmal der nahezu unbesiegbare Scarrot konnte so tödliche magische Attacken dieser Menschen überleben.
Ich frage mich noch heute, warum eine so starke Gruppe von Abenteurern in diese Höhle eingedrungen sind, da sie sicherlich problemlos Drachen bezwingen konnten. Aber nein, stattdessen mussten sie eine Gruppe friedlicher Rotworms abschlachten. Wir begruben die toten Körper und ein schweres Beben erschütterten die Höhlen. Es war ein Klagegesang der Rotworms von atemberaubenden Dimensionen.

Ich habe meine Familie ein paar Tage später verlassen. Unser Abschied war ein langsamer, trauriger Tanz. Ich weinte Tränen und gab Chubby eine letzte Umaarmung und verließ meine Familie. Ich musste gehen, da ich meine Beobachtungen über das die wahre Natur der Rotworms an andere Menschen weitergeben wolle. Meine Einsichten über das Sozialverhalten sollten die Menschen dazu bewegen diese Wesen nicht mit Feinseligkeit sondern mit Respekt zu behandeln. Ich weiß, das ich einen Traum träume, aber ich bin nicht der einzige. Dessen bin ich mir sicher!

Ich bin zurück und fühle ein neues Feuer in mir. Mein Rotwormfamilie hat mir so viel gegeben. Stunden über Stunden, die ich mit ihnen verbracht habe, haben mein Leben für immer verändert und bereichert. Und was ich gelernt habe, hat meinen Geist und meine Seele geöffnet und mit Leichtigkeit erfüllt. Und durch diesen Brief möchte ich das an alle Tibianer weitergeben. Meine Mission ist noch nicht zu Ende, es ist erst der Anfang. Ich kann es kaum erwarten andere Rassen zu studieren, da ich mich eins mit der Natur gefühlt habe und wahre Freundschaft und Freude erfuhr.

Bis wir uns wieder sehen, in Freundschaft,
Amaro

Anmerkung des Übersetzers: Ich habe die Kreaturennamen nicht mit Fäulnis-, bzw. Aaswürmern übersetzt, damit Spieler genau wissen, welche Kreaturen gemeint sind.